Unterstützung für hochbegabte und hochsensible Kinder
Diese Initiative möchte die Themen stärker in der Öffentlichkeit darstellen, Hilfe zur Selbsthilfe anbieten und für Verständnis werben. Hochsensiblen und Hochbegabten soll eine soziale Kontaktmöglichkeit geschaffen werden, die zum Netzwerken und zum Austausch einlädt.
Die Projektleitung liegt in den Händen von Anne Gutzeit und Manuela Baltosée. Und beide haben weitere begeisterte Frauen in Verantwortung für das Thema gefunden: Britta Wellmann und Birgit Boschen-Beseler sind mit "im Boot".
Manuela Baltosée und Anne Gutzeit haben sich als Leiterinnen dieser FinV-Initiative schon mehrfach getroffen, um das weitere Vorgehen und Möglichkeiten der Umsetzung abzustimmen.
Der Schwerpunkt dieser Initiative liegt darin, die Öffentlichkeit, Lehrer, Erzieher, Arbeitgeber und Mediziner über die besonderen Fähigkeiten, Bedürfnisse und auch Schwierigkeiten einer „High Sensitive Person“ (abgekürzt HSP) zu informieren.
Oft gehören hochbegabte Menschen zu dieser Gruppe, werden zur Zeit aber noch selten als HSP erkannt. Die Umwelt und oft auch sie selbst konzentrieren sich auf ihre außerordentlichen kognitiven Fähigkeiten.
Bislang können schon erste Erfolge für die Initiative verzeichnet werden.
Manuela Baltosée ist für einen Fernsehbeitrag bei RTL Nord interviewt worden. Hier ist der Link zur Sendung: http://www.rtlregional.de/player.php?id=17261
Anne Gutzeit gehört zu den Gründungsmitgliedern des „Verbandes pro Sensitivität und Empathie im Beruf e.V.“ (www.vseb.org), der am 15.10.2011 in Rheinberg gegründet wurde.
Etliche Kontakte sind bereits geknüpft worden. Und es gibt auch schon (weitere) Möglichkeiten, die Öffentlichkeit über die „Hochsensibilität“ zu informieren.
Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, den Kontakt zur Gruppe aufzunehmen.
